Das Tegernsee-Zitat

Wie es Walther von der Vogelweide am Tegernsee erging

Walther von der Vogelweide gilt als der bedeutendste deutschsprachige Lyriker des Mittelalters. Er dichtete in mittelhochdeutscher Sprache. Das Zitat stammt aus dem 13. Jahrhundert – und zeigt zweierlei. Erstens: Der Tegernsee war schon damals ein Sehnsuchtsort. Und zweitens: In Sachen Gastfreundschaft hat die Region seitdem erheblich aufgeholt.

Tal-Tradition: Das besondere Stück

Die Goaßl

Ob Rosstag, Waldfest oder Heimatabend, die Goaßlschnalzer dürfen dabei nicht fehlen. Aber woher kommt eigentlich die Tradition des „Peitschenknallens“, wie Neubayern es gern nennen? Und was macht das Besondere der „Goaßl“ aus?

Heimatgeschichte(n)

Die Madonna vom Tegernsee

Eine Marienstatue in der Münchner Heilig-Geist-Kirche soll seit Jahrhunderten Wunder bewirken. Ursprünglich stammt die gotische Ikone aus dem Kloster Tegernsee

Im "echten" Leben wie auf der Theaterbühne

Brandner Kaspar: Der Zocker vom Tegernsee

Der Tegernsee ist die Heimat eines Bayerischen Mythos: des Brandner Kaspars. Die Tatsache, dass sich in seiner Figur das Wesen des Bayern spiegelt, macht ihm zum Evergreen des Volksschauspiels. Seine Geschichte nimmt am Alpbach ihren Lauf.

Die Geschichte vom Schittler Hartl

Der Tote am Stammtisch

Mehr als 35 Jahre wird Leonhard Pöttinger, genannt "Schittler Hartl", vermisst: Der junge Wildschütz aus Sankt Quirin kommt 1861 nie mehr von einer Jagd zurück. Erst ein Arbeiter, der den Weg zum Riederstein ausbessert, findet ihn.

  • Tegernsee Legenden Ritter

Heimatgeschichte im Tegernseer Tal

Die Ritter der Ringseeinsel

Als sich im 11. oder 12. Jahrhundert Ritter auf der Ringseeinsel im Tegernsee niederlassen, freuen sich die Mönche am Ufer: Die bewaffneten Männer versprechen, das Kloster zu schützen. Aber schon bald werden aus den Rittern Raubritter – die sogar den Abt entführen.

Heimatgeschichte über ein Bootsunglück am See

Die Windsbraut vom Tegernsee

Am Ufer des Tegernsees erinnern zwei gotische Kreuze an ein Bootsunglück von 1544. Aber sie markieren auch die Position im See, die die meisten Opfer fordert.

Das Tegernsee-Zitat, Teil 3

Tegernsee, welch ein Zauberklang birgt dieses Wort!

Leo Slezak lebte hauptsächlich in Wien, ab Mai 1938 in Berlin, in Ferienzeiten ab 1911 in einem alten Bauernhaus in Rottach-Egern, wo er auch mit Georg Hirth und den Schriftstellern Ludwig Thoma und Ludwig Ganghofer befreundet war.

Geschichte vom Lampl-Sprung

Bluat vo da Gams!

Zu Wilderern hat man in Bayern ein ganz besonderes Verhältnis. Natürlich haben sie etwas Verbotenes getan, auf der einen Seite. Auf der anderen Seite: Sie sind so ein bisschen die Robin Hoods Bayerns, verwegene Burschen, die sich mit denen anlegen, die man in Bayern „Großkopferte“ nennt. Einer von diesen Burschen hat am Tegernsee eine besonders wilde Geschichte abgeliefert.

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